Makava

Mit der Frage im Hinterkopf, ob dieses Makava, von dem das Hackerumfeld so viel gesprochen hat, jetzt das nächste große Ding ist bin ich letztes Wochenende bei Fulda Getränke in Berlin-Neukölln vorbei gelaufen. „Wenn du noch nach neuen Sachen für hacker.brau.se suchst musst du da rein!“ Da hab ich doch gleich mal zwei Flaschen mitgenommen und verköstigt. Makava weiterlesen

Jetzt mehr Now

Now Black Cola aus dem Hause Lammsbräu wurde von yetzt zwar das Potenzial zur Hackerbrause abgesprochen, aber weil die Geschmäcker verschieden sind und es so wenig Cola in großen Flaschen gibt ein kleines FYI: Seit neustem gibt es die NOW Getränke auch in 0,75l. Sieht man den Flaschen auf dem Foto gar nicht an, aber so neben den kleinen 0,33ern sind die riiiesig (gesehen bei Alnatura für 1,79 Euro).

Piranja Cola

„Hauptsach‘ gudd gess‘, geschafft hann mir schnell!“ heißt es im schweinchenförmigen Bundesland zwischen Rheinland-Pfalz, Luxemburg und Frankreich. Die kulinarischen Highlights (Dibbelabbes, Schwenker, Lyoner usw.) sind wichtig für die kulturelle Identität der Saarländer_innen. Ich kann das beurteilen, ich bin selbst eine. Was Getränke betrifft zählen neben Mosel-Saar-Ruwer-Wein und Karlsberg Urpils vor allem die Säfte und der Viez (Apfelwein) aus Merzig zu den lokalen Spezialitäten. Es lässt sich also ganz gut leben dort, solange man nicht wach bleiben will. Piranja Cola weiterlesen

Koffeininduzierte Dysphorie

Das Hackerbrauseblog war selbstverständlich dabei, als sich vergangene Woche in Berlin die offene Koffeinszene auf dem Chaos Communication Congress traf. Neben der traditionellen Club Mate gab es in diesem Jahr auch den neuen Stern am Nerdbrausehimmel, die 1337 Mate aus Hamburg. Zur Abwechslung durfte es aber auch mal eine Cola oder ein Kaffee sein. Laut @helligusvart wurden auf dem 27c3 6000 Liter Club Mate konsumiert gegenüber gerade mal 600 Litern Bier.

Nach dem die in vielerlei Hinsicht anregenden Tage vorbei waren verspürten auch in diesem Jahr wieder viele Kongressbesucher_innen Schlappheit. Neben dem Phänomen der Kongressgrippe muss an dieser Stelle auch auf das Post-Kongress-Loch hingewiesen werden, denn: Koffeinentzug schlägt aufs Gemüt.

Die Wikipedia zum Thema Koffeinentzug:

Als Entzugsymptome wurden in einer empirischen Studie beobachtet: Kopfschmerzen, Erschöpfung, Energieverlust, verminderte Wachsamkeit, Schläfrigkeit, herabgesetzte Zufriedenheit, depressive Stimmung, Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit und das Gefühl, keine klaren Gedanken fassen zu können. In einigen Fällen kamen auch grippe-ähnliche Symptome hinzu. Die Symptome setzen zwölf bis 24 Stunden nach dem letzten Coffein-Konsum ein, erreichen nach 20 bis 51 Stunden das Symptommaximum und dauern etwa zwei bis neun Tage. Bereits eine geringe Menge Coffein führt zur Rückfälligkeit.

Wer der koffeinentzugsbedingten Dysphorie etwas entgegen setzten will sollte die Koffeinmenge immer mal wieder mit Wasser runterleveln. Dann fühlt es sich einfach besser an, wenn alles wieder vorbei ist und der Start ins neue Jahr fällt leichter und man ist vielleicht auch nicht so anfällig für die Kongressgrippe. In diesem Sinne wünscht das Hackerbrauseblog euch allein ein tolles neues Jahr und den Kongressgrippegeplagten gute Besserung!

Foto von anders_hh (creative commons by 2.0) auf Flickr.

Hinweis zu Gesundheitsthemen:
Verwenden Sie Informationen aus dem Hackerbrauseblog nicht als alleinige Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen. Fragen Sie bei gesundheitlichen Beschwerden Ihren Arzt, Zahnarzt oder Apotheker. Bei Erkrankungen von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt.

Loscher vs. Blogsport: Wir steigen um!

Der Anwalt der Brauerei Loscher haben Briefe an die Betreiber von Blogsport geschickt. Anlass war ein Blogbeitrag mit einem Foto eines Plakats, welches Markenrechte verletzten soll. Blogsport wurde dazu aufgefordert, dafür zu sorgen, dass das Foto aus dem Netz genommen wird und ist der Aufforderung nachgekommen.
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DrinkMe Guarana-Boost!

Auf den ersten Blick im Supermarkt sah das toll aus: Eine heiter designte Dose, die liquid happiness in Form eines koffeinhaltigen Getränks mit Guarana verspricht. Doch schon die Nachbardose der Marke DrinkMe – THE UBERDRINK lässt erste Zweifel aufkommen. In Pink und for the ladies? Nix gegen pink, aber ich lass mir meine Haecksenbrause nicht mit Gendermarketing andrehen. Aus Neugierde kaufe ich aber trotzdem mal die Guarana-Boost!-Sorte für 1,29 Euro. DrinkMe Guarana-Boost! weiterlesen