Matikati

Dass es Wachmacherinnen nicht nur zum Trinken gibt, haben wir ja schon des öfteren festgestellt. Nun endlich gibt es die vielversprechende Kombination aus Kakao und Mate in Form einer Schokolade: Die Matikati aus der Metamate.

Die Matikati gibt es als Milchschokolade, vegane Bitterschokolade und mit weißer Schokolade, die durch den satten Anteil von drei Prozent Mate schlicht grüne Schokolade genannt wird. Probiert habe ich die dunkle Variante. Trotz des hohen Kakaoanteils schmeckt die Schokolade großartig weich, leicht süßlich und nicht zu bitter. Unverkennbar ist die herbe Mate-Note, die gerade dann schön hervorsticht, wenn die Schokolade im Mund schmilzt.

Die Schokolade wird in kleiner Manufaktur von Hand hergestellt. Dementsprechend hoch sind die Qualität, aber auch der Preis: Die einzelnen Rippen, die sich hervorragend zum durchprobieren der Sorten eignen, sind für jeweils einen Euro zu haben, ganze Tafeln kosten entsprechend mehr. Entsprechend eignet sich die Schoki auch mehr zum Auf-der-Zunge-zergehen-lassen als zum Futtern.

Die Matikati verdient auf jeden Fall das Prädikat Süßkram mit Hackappeal.

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